Aller Anfang ist schwer – Der Miet-Manager hilft

3.7.2017

Die Shared-Economy ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen drehen der Idee des Besitzes den Rücken zu und holen sich, was sie brauchen, wann sie es brauchen. In der Shared Economy teilt man, was man hat. AirBnB hat’s vorgemacht: Privatleute können in wenigen Schritten ihre Wohnung in ein charmantes Bed & Breakfast verwandeln, Gäste aus aller Welt willkommen heißen und bares Geld verdienen. Die Idee der Shared Economy ist nobel: teilen ist besser, als besitzen. Gründe für das Teilen gibt es viele. Man bleibt flexibel, schont den eigenen Geldbeutel und die Ressourcen der Erde. Wer sein Zimmer zum Beispiel auf AirBnB vermietet, lernt interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen und kann dadurch eigene Reisen finanzieren. Der Shared Economy sind kaum Grenzen gesetzt. Menschen teilen mittlerweile Kameras und Fotoequipment, Werkzeuge und andere Arbeitsgeräte. Seit Kurzem können wir sogar unsere Autos mit anderen Menschen teilen, doch macht das Sinn?

Kostenquelle Autobesitz

Beim Autobesitz fallen jeden Monat eine Reihe an Fixkosten an. Versicherung, Kraftfahrzeugsteuer und Parkplatzgebühren sind die offensichtlichsten Geldfresser. Dann kommen noch Gebühren für die Hauptuntersuchungen, Abgasuntersuchungen, Ölwechsel und Umweltplaketten hinzu. Außerdem gibt es noch eine Reihe versteckter Kosten: der Wertverlust des Autos, die Finanzierungsgebühren, Verschleißteile, Wartungen und Reparaturen. Der Autobesitz ist also recht teuer. Doch hier kann die Shared-Economy helfen. Menschen, die ein Auto besitzen, dieses jedoch nur gelegentlich Nutzen (Studien belegen, dass Autos im Schnitt 95% der Zeit parken), können Ihr Fahrzeug an Privatpersonen vermieten und so die monatlichen Fixkosten senken. Das eigene Auto zu vermieten, erfordert–gerade bei uns Deutschen–ein gewisses Grundvertrauen an das Gute im Menschen und ein Loslassen von traditionellen Werten und vom Statusdenken: mein Haus, mein Auto… Dadurch gewinnen wir sofort an Flexibilität und können uns Autos nach Bedarf, Lust und Laune auswählen: heute ein Lieferwagen, morgen ein Cabrio. Doch wir bessern durch das Car-Sharing nicht nur die eigene Kaffeekasse auf und befriedigen unseren inneren Abenteurer, sondern helfen auch der Umwelt.

Carsharing für eine bessere Welt

Die Anzahl der Autos auf den Straßen ist hoch. Viele Fahrzeuge stehen oft wochenlang auf ihren Stellplätzen herum und blockieren diese für Vielfahrer, die dann wiederum mehrere Runden durch die Stadt drehen müssen, was zu mehr Abgasen, Feinstaub und mieser Laune führt. Durch das Car-Sharing werden die bereits bestehenden Autos effizienter genutzt und die Leerlaufzeiten verringert. Autos, die wochenlang in der Garage Staub und Rost fangen, kommen so auf die Straßen und nehmen obendrein noch an der Wirtschaft teil. So werden weniger Autos produziert, was sofort einen positiven Einfluss auf die Atmosphäre und die Ressourcen der Erde hat. Menschen, die sich kein eigenes Auto leisten können, können dank Carsharing immer dann ihr Wunschauto fahren, wenn sie dieses am dringendsten brauchen. Das Carsharing kann die Welt also ein Stück weit verbessern.

Bist Du bereit, Dein Auto zu teilen?

Mal ganz ehrlich, was bringt es Dir, wenn Dein Auto ungenutzt vor der Tür steht? Vergiss mal den Status. Das neue ‚Cool’ ist nicht mehr, ein Luxusauto für sich selbst zu beanspruchen, sondern die Idee des Besitzens loszulassen. Auch psychologisch ist das Carsharing wertvoll, denn Du lernst, flexibel zu sein und kommst in Kontakt mit neuen Menschen, die mit Dir zusammen in Richtung Zukunft gehen. Bist Du bereit, Dein Auto zu teilen? Dann melde Dich jetzt bei HoppyGo an. Innerhalb kurzer Zeit kannst Du Dein Auto bei uns inserieren und sofort damit Geld verdienen. Du kannst Mieter zuvor per Hand selektieren und Dein Auto ist für den kompletten Mietzeitraum durch uns vollkaskoversichert, damit Du Dir keine Sorgen machen musst.

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